Programmablauf

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  • Tag 1

    30. Oktober 2018

  • Tag 2

    31. Oktober 2018

  • Lernreisen

    12:00 - 13:00 // 14:20 - 15:20 // 15:40 - 16:40







  • Private Equity, Darlehen, Buy-Outs, Start-Up Finanzierung
    Vorstellung von Purpose Vehicles, Bankfinanzierung
    Moderatorin+: Albert Wenger, Thomas Jorberg, Cornelia Röckel, Armin, Daniel von Moltke

  • Wie kann man Schritte in Richtung Verantwortungseigentum gehen?
    Welche Fragen muss man sich stellen und beantworten?








  • Michael Hetzer hat sich schon früh Gedanken über Nachfolge und Eigentum gemacht. Er wollte das Unternehmen unabhängig halten und seinen Kindern nicht den Rucksack der vermeintlichen Zwangs- Nachfolge aufsetzen. Daher hat er ein interessantes Stiftungs-Modell gefunden. Der Bio Verlag, Herausgeber des bekannten Magazins Schrot&Korn, wurde beim Ausscheiden des Gründers in eine Doppelstiftungslösung überführt - mit einer Besonderheit: Die Mitarbeiter wählen die Stiftungsräte. „Einbezug möglichst vieler“ oder „Fähigkeits- und Werteverwandtschaft“ - lernen sie etwas über verschiedene Spielarten des Doppelstiftungsmodells auf dieser Lernreisen.
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  • Der Biosafthersteller Voelkel und das mittelständische Unternehmen Sorpetaler Fensterbauer unterscheidet vieles aber vereint eines: Beide Unternehmen werden von direkten Nachkommen der Gründer geführt. Sie sind wie ein Familienunternehmen, und doch keines. Sie haben beide Eigentumsformen gewählt in denen das Unternehmen “unverkäuflich” und “unvererblich” an die “Fähigkeitsverwandten” weitergegeben wird - und bevorzugt an die Fähigkeits- und Blutsverwandten. Ein innovatives Zusammendenken von Familie und Treuhandeigentum. Wie das funktionieren kann, welche Herausforderungen und Chancen darin stecken und wie es rechtlich überhaupt möglich ist - all das kann man auf dieser Lernreise erfahren.
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  • Sonett mit seinem bekannten ökologischen Waschmittel, Alnatura mit seiner beliebten und bekannten Marke - zwei Unternehmen, die nachhaltig und Sinn-orientiert wirtschaften und dafür passende Eigentumsformen gesucht haben. Die Geschäftsführer der beiden Betriebe berichten, warum und wie sie neue Eigentumsformen realisiert haben. Es geht um das Doppelstiftungsmodel (Alnatura) und um eine interessante Abwandlung (Sonett).
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  • Two of the most well-known companies in the sustainable sector - Wala GmbH which has the natural cosmetics brand Dr. Hauschka, and Triodos Bank, the world’s largest sustainable bank in the Netherlands - report on more than 70 years of combined steward-ownership. Both are owned by a foundation. Wala GmbH became a foundation-owned company in 1986 and has since then gained a lot of experience with the foundation-ownership model. Since its founding in 1980, Triodos Bank has opted for a special foundation-structure that’s only possible in the Netherlands: a foundation that simultaneously issues bonds, thus enabling the bank’s rapid growth to be financed with equity capital. Dr. Lettmann, CEO of Wala, and Josephine de Zwaan, Board of the Triodos Bank Foundation, discuss what can be learned from their experiences with steward-ownership.
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  • “Ecosia wird dem Kapitalismus entzogen” titelte die Business Punk Zeitschrift vom Oktober - und in der Tat: Christain Kroll, der Gründer von Ecosia.org einer Suchmaschine, die mit ihren Gewinnen Bäume pflanzt (inzwischen über 40 Mio. !), hat etwas getan, was kaum jemand aus der Tech-Szene getan hat: er hat ein Unternehmen, welches viele Millionen Euro wert gewesen wäre, mit 8 Mio. Nutzern pro Monat nicht verkauft, nicht an die Börse gebracht sondern - “sich selbst geschenkt”. Mit Hilfe der Purpose Stiftung gehört Ecosia heute sich selbst und alle Gewinne werden reinvestiert oder gespendet. Ähnlich radikal wurde Jolocom, ein erfolgreiches Blockchain-Start-Up, in Verantwortungseigentum umgewandelt. Beide Unternehmen haben interessante Wege gewählt ein noch junges Unternehmen so aufzustellen, dass für Mitarbeiter und Community klar wird: hier geht es nicht um die privaten Gewinne von Gründern oder Investoren, dieses Unternehmen ist unverkäuflich und kann nicht in den Händen von Facebook oder Google landen. Mit diesem Vertrauen lässt sich auf ganz besondere weise arbeiten. Christian und Kai berichten davon warum ihre Unternehmen solche radikalen Schritte gegangen sind und was es mit ihren Unternehmen gemacht hat.
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  • Two experts in foundation-owned and steward-owned business structures have conducted a thorough analysis of the possibel legal structures in entire Europe. Genevieve Ferone Creuzet and Anne-Lise Banc from Prophil will give an overview of where foundaiton-owned companies thrive, where you should found one and how.
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  • Gründer und MitarbeiterInnen des Herstellers der „nachhaltigsten Trinkflaschen der Welt“ sowie Purpose Self-Management und Eigentumsexperte Achim Hensen berichten, wie soulbottles das Unternehmen radikal neu erfunden hat. Wie erst das Management auf Holocracy und Self-Management erfolgreich umgestellt und dann auch mit Hilfe der Purpose Stiftung ein sich selbst gehörendes Unternehmen geschaffen wurde. Es gehört - treuhänderisch - immer den aktiven Mitarbeitern auf Zeit. Von soulbottles kann gelernt werden, wie Verantwortungseigentum tief in der Organisation verankert werden kann.
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  • Die Geschichten von zwei Textil-Unternehmen, die Eigentümerschaft an Unternehmerschaft binden und so “eigentümergeführte”, sich selbst gehörende Unternehmen schaffen - ohne Stiftungen. Die Verantwortungseigentümer und Nachfolger Katharina Hupfer und Matthias Wehrle, der weitergebende Unternehmer Ernst Schütz von Waschbär und genauso Erich Colsman (Colsman KG) von Colsman KG berichten von spannenden Reisen: Die Übergabe des Nachhaltigkeit-Pioniers und größten Öko-Versandhandel Europas an die nächste Generation von “Werte- und Fähigkeitsverwandten”, alte Investoren dabei auskaufen und die Transformation zu einem sich selbst gehörenden Unternehmen gestalten. Ein großes Textilunternehmen an einen familienfremden, neuen Unternehmer und Geschäftsführer treuhänderisch übergeben - und dabei die Firma eigentümergeführt halten. Beide Eigentums-Lösungen, die vorgestellt werden, schaffen Rahmenbedingungen für starke eigenverantwortliche UnternehmerInnen und Verantwortungseigentum ohne Stiftungseigentum.
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  • Marleen and Juho will share why they decided early on in their companies’ histories to “decommodify” their companies. They chose steward-ownership to ensure their companies and its values would never be sold to one of the tech giants. Rather Ziel and Share will stay independent and mission-driven for the long term. How were Sharetribe and Ziel financed? What kind of VCs invest in a company that doesn’t plan to exit? Learn from Marleen, Juho and Derek Razo (Partner at Purpose Ventures) on financing and ownership design for successful mission-oriented startups.
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  • Two industries, two similar approaches to alternative ownership and multi-stakeholder participation. Organically Grown Company (OGC), the second largest organic produce distributor in the USA, chose a radically alternative path to decommodify the company. Learn about the company’s fascinating history through four different ownership structures on its path to steward-ownership. From a non-profit, to coop, to an ESOP, the company is now steward-owned thanks to a multi-stakeholder Perpetual Purpose Trust, which includes employees, farmers, and other stakeholders in its governance structure. Republik.ch made headlines with the most successful crowdfunding campaign in Switzerland ever - an independent online magazine that doesn’t advertise and is financed by members of the cooperative. Its interesting ownership structure involves customers and employees in new innovative ways. If you’re interested in learning more about steward-ownership and involving multi-stakeholders in governance, you’re in the right place.
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  • Die Beteiligungsgesellschaften (Purpose Evergreen Capital, Purpose Ventures), eine Bank und auch Family Offices stellen sich vor. Sie beschreiben wie sie Unternehmen, die in Verantwortungseigentum sind oder gehen, finanzieren. Es werden unterschiedliche Instrumente der Finanzierung (z.B. verschiedene Darlehensformen, stille Gesellschaften, Demand Dividend, Anteile mit Rückkaufrechten) besprochen. Anhand von Beispielen wird dargestellt, wie man sowohl junge als auch reifere Unternehmen mit den richtigen Instrumenten finanziert.
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